Stellenplan Rf. V - GWF/T - Personalbedarf und Maßnahmenentwicklung von GWF/T und Neuschaffung einer (Vollzeit-)Stelle "Koordinationsstelle/ Referatsassistenz" im Rf. V

Betreff
Stellenplan Rf. V - GWF/T - Personalbedarf und Maßnahmenentwicklung von GWF/T und Neuschaffung einer (Vollzeit-)Stelle "Koordinationsstelle/ Referatsassistenz" im Rf. V
Vorlage
OrgA/160/2019
Art
Beschlussvorlage - AL

1.    Die in der Anlage 4 abgebildete Aufbauorganisation von GWF/T sowie die darin enthaltenen neu zu schaffenden 18 Stellen werden beschlossen.

 

2.    Die Stellen der Projektbearbeitung für Hochbau, Versorgungs- und Elektrotechnik werden nur in dem Umfang zur Besetzung freigegeben, wie der mittelfristige Finanzplan die zu betreuenden Projekte als finanzierbar hergibt.

 

3.    Die Stellenwerte der neu geschaffenen Stellen werden von OrgA tarifgerecht bewertet – hierzu werden von GWF einschlägige Stellenbeschreibungen vorgelegt.

 

4.    Im Rf. V wird eine (Vollzeit-)Stelle, Koordinationsstelle/ Referatsassistenz, EGr 12 FGr 2 (alternativ BGr A12) geschaffen.

 

Bereits seit einigen Monaten arbeiten GWF gemeinsam mit OrgA und der Unternehmungsberatung Rödl & Partner unter zu Hilfenahme der Personalbedarfsermittlungssoftware OPEKA an der Darstellung eines qualifizierten Personalbedarfs für GWF/T.

 

Die Software wurde mit den Projekten und Baumaßnahmen der Fachdienststelle befüllt. Sie enthält aktuell insgesamt 61 Maßnahmen, wobei die ersten 26 Projekte auf „aktiv“ gestellt wurden. Am 04.04.2019 wurde die endgültige Priorisierung der Maßnahmen durch D, Rf. I, Rf. II, Rf. V und GWF vorgenommen – sie wurde als Anlage 2 beigelegt.

 

Die Software zur Personalbemessung (Opeka von Rödl & Partner) und zur Ermittlung des Personalbedarfs im Hochbau stellt in erster Linie einen Gradmesser zum Auslastungsgrad von GWF/T. Die Ergebnisse sind u.a. abhängig von der Priorisierung der Baumaßnahmen durch die Verwaltungsspitze und der Vergabe der Projektsteuerung an externe Architektenbüros.

 

GWF/T zeigt in ihrer Analyse einen zusätzlichen Personalbedarf von 14,00 VzÄ auf. Damit können die zwingend durchzuführenden Maßnahmen abgewickelt werden.

 

Die zusätzlichen Stellen sollen für die Bereiche

 

-       Hochbau                     8 Stellen,

-       Versorgungstechnik   3 Stellen und

-       Elektrotechnik            3 Stellen

 

benötigt werden.

 

Über den mit OPEKA ermittelten Personalbedarf hinaus beantragt GWF noch weitere 4 Stellen:

-     eine gesonderte Stelle Projektentwicklung (Koordination, Barrierefreiheit, Sonderthemen)

-     eine gesonderte Stelle Projektentwicklung (Leistungsphase Null und Förderung)

-     eine gesonderte Stelle Verwaltung

-     eine gesonderte Stelle Ingenieurbau Abwasser

 

Zu dem von GWF/T beantragten Stellenbedarf hat OrgA ein Gutachten erstellt (siehe Anlage 3).

 

Wenn alle neu zu schaffenden Stellen besetzt sind, führt das zu laufenden Personalmehrausgaben von insgesamt 1,56 Mio. € jährlich, davon entfallen 1.468.888 € auf die GWF und 91.400 € auf die Referatsassistentenstelle der Baureferentin. Die Stellen können jedoch nur in dem Umfang besetzt werden, wie die (erweiterte) mittelfristige Finanzplanung dies auch für finanzierbar sieht. Entsprechende Berechnungen werden noch vorgelegt.

 

Finanzierung:

 

Finanzielle Auswirkungen

jährliche Folgelasten

 

 

nein

x

ja

Gesamtkosten

s.o. und s. Anlage 3

 

nein

 

ja

     

Veranschlagung im Haushalt

 

 

nein

 

ja

Hst.      

Budget-Nr.      

im

 

Vwhh

 

Vmhh

wenn nein, Deckungsvorschlag:

 

Anlage 1 – GWF-Antrag zum Personalbedarf

Anlage 2 – Maßnahmenliste (modifiziert)

Anlage 3 – OrgA-Gutachten zum Personalbedarf

Anlage 4 – Organigramm von GWF/T (Bestandteil des Beschlusses)