Helene-Lange-Gymnasium - Machbarkeitsstudie

Betreff
Helene-Lange-Gymnasium - Machbarkeitsstudie
Vorlage
GWF/328/2019
Art
Beschlussvorlage - AL
Referenzvorlage

Kenntnisnahme

Informationsveranstaltung und Teilnehmer

Am 22.07.2019 fand eine Infoveranstaltung zum geplanten Neubau des Helene Lange Gymnasiums, im Sitzungssaal des Technischen Rathauses, statt.

Es sind ca. 70 Anwohner und Interessierte Bürger erschienen.

 

 

Unterlagen

Folgende Unterlagen sind den Vertretern der Stadt überreicht worden:

·         Vier Skizzen von einer möglichen Darstellung der in Variante 4.2 und 4.4 aufgezeigten 6-fach Sporthalle

·         Kreisrundes Plakat mit dem Appell zum Erhalt der bestehenden Bäume

·         Ein Ausdruck der Unterschriften mit den fortlaufenden Nummern 36 bis 82 der Online-Petition „Umbau Helene Lange Gymnasium unter Berücksichtigung der Anwohner und der Natur“

·         Weitere 122 Unterschriften auf 21 gedruckten Listen

 

 

Präsentation / Diskussion / Einwände und Vorschläge der Teilnehmer

Nach der Vorstellung der bereits im gemeinsamen Ausschuss gezeigten und im Stadtrat eingestellten Präsentation gab es Gelegenheit für eine ausführliche Diskussion.

 

1.       Diese begann mit einer Grundsatzdiskussion. Dabei hat sich sehr schnell herausgestellt, dass weder einer Sanierung noch einem Neubau grundsätzlich widersprochen werde. Eine breite Basis stellt die Notwendigkeit und den Bau an dieser Stelle nicht in Frage.

 

2.       Lediglich die zusätzlich notwendigen Flächen und vor allem die Erhöhung der Turnhallenkapazität von derzeit 3 auf 6 wurde massiv kritisiert.

 

-          Insgesamt wirke das neue Bauvolumen an dieser Stelle zu massiv.

-          Bestehende Blickbeziehungen würden verloren gehen.

-          Die Lärmsituation vor allem durch den Vereinssport würde zunehmen. Zudem wird eine Lärmbelästigung durch die Ballspielen an die Turnhallenwände befürchtet.

 

3.       Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt ist der Wegfall der Bäume, vor allem entlang der Jakobinenstraße.

 

4.        Es wurden verschiedenen Vorschläge seitens der Teilnehmer gemacht:

 

-          Reduzierung der Turnhalle von 6-fach auf 3-fach

-          Spiegelung des Pausenhofes (bisher in der Variante 4 vor dem Altbau gelegen) mit der geplanten Turnhalle

-          Bau einer 6-fach Sporthalle am bestehenden Humbser-Areal

 

 

Information für die Sitzung des Stadtrats

Die vorgetragenen Punkt wurden aufgenommen und zugesagt, diese dem Stadtrat vor Entscheidung der weiter zu verfolgenden Variante vorzutragen und zu prüfen.

 

 

Weitere Einwände per Mail

Des Weiteren sind im Vorfeld und bis zum heutigen Tag mehrere E-Mails zu diesem Thema im Direktorium, im Referat I und im Baureferat eingegangen.

 

Finanzierung:

 

Finanzielle Auswirkungen

jährliche Folgelasten

 

 

nein

 

ja

Gesamtkosten

     

 

nein

 

ja

     

Veranschlagung im Haushalt

 

 

nein

 

ja

Hst.      

Budget-Nr.      

im

 

Vwhh

 

Vmhh

wenn nein, Deckungsvorschlag: